Louis de Funès Fanseite

Nein! Doch! Ohh!

1952 - Légère et Court Vêtue

Einer der Filme von ihm, die nie im deutschen Kino liefen, daher gibt es auch keinen deutschen Kinotitel dazu!


Französisches Filmplakat


Inhaltsangabe:

Jacques (Pierre Destailles), ein Workaholic-Anwalt, sieht sich glücklich, eine treue Frau, Jacqueline (Madeleine Lebeau), zu haben. Zumindest bis zu dem Tag, an dem ein Fremder, Gaétan (Jean Parédès) sein Büro betritt und ihm 300.000 Francs überreicht, um zu beichten, dass er seit zwei Jahren eine Affäre mit Jacqueline hat. Empört engagiert Jacques den nächsten Mann, den er sieht - Paul Duvernois  (Louis de Funés) - als Privatdetektiv, um jede Bewegung seiner Frau zu verfolgen.

Der Anwalt ist nicht erfreut zu erfahren, dass Jacqueline sich tatsächlich mit einem anderen Mann getroffen hat – Pierre (Jacques-Henri Duval) - obwohl die Beziehung bisher rein platonisch war. Während Pierre eine Freundin hat, Simone (JacquelinePierreux), die ihn unbedingt heiraten möchte, ist er tatsächlich in Jacqueline verliebt, und umso mehr freut er sich, als diese vor seiner Haustür auftaucht weil sie von ihrem eifersüchtigen Ehemann rausgeworfen wurde. Jacqueline glaubt zu Recht, dass sie und Pierre in eine Art Spiel verwickelt sind, aber wer zieht die Fäden im Hintergrund?

Nach vielen Abenteuern werden Gaétan und Duvernois von zwei Krankenpflegern in eine Zwangsjacke gesteckt. Wie sich herausstellt, sind die beiden zwei verrückte, die aus einer Irrenanstalt geflohen sind. Jacques und Jacqueline versöhnen sich wieder und Pierre heiratet Simone.

Quelle: Google/Internet


Infokarte:

Anmerkungen des Autors:

Louis de Funès spielt in diesem Film durchgehend mit. Er spielt die Rolle von Paul Duvernois, einem mutmaßlichen Detektiv.


Referenz DVD von René Chateau: Laufzeit 78:59 min.

Stab und Besetzung:

Louis de Funés als Paul Duvernois
Pierre Destailles als Jacques
Madeleine Lebeau als Jacqueline
Jean Parédès als Gaétan
Jacqueline Pierreux als Simone

Regie: Jean Laviron
Buch: Jean Guitton, Jean Laviron
Musik: Daniel White
Kamera: André Germain
Schnitt: Andrée Feix