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Nein! Doch! Ohh!

1951 - Le Voyage en Amérique

Einer der Filme von ihm, die nie im deutschen Kino liefen, daher gibt es auch keinen deutschen Kinotitel dazu!


Französische Filmplakate


Inhaltsangabe:

Le Voyage en Amérique ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1951 unter der Regie von Henri Lavorel mit Pierre Fresnay, Yvonne Printemps und Jean Brochard.

Gaston und Clotilde, ein Paar das ein friedliches Leben in einer ruhigen Provinzstadt führt, hat alles um glücklich zu sein. Eines Tages plant Clotilde zur Geburt des Kindes ihrer Tochter die mit einem Amerikaner verheiratet ist, nach Amerika zu reisen. Ihrem Mann Gaston, der sich vorerst von seinen täglichen Gewohnheiten verabschieden muss, gefällt das alles nicht, stimmt aber letztendlich zu. Auf ihrer Reise nach Amerika gewinnen beide neue Eindrücke von dem Land und ihren Menschen, sind aber letztendlich froh, wenn sie wieder zu Hause sind in ihrer alten Umgebung.

Der Film kontrastiert den Wohlstand Frankreichs und der Vereinigten Staaten von Amerika in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg.

Quelle: Google/Internet


Infokarte:

Anmerkungen des Autors:

Leider ist es nicht immer möglich von jedem seiner Filme einen Nachweis zu erbringen, das Louis dort mitgespielt hat. Von dem Film "Le Voyage en Amérique", gibt es leider weltweit keine Filmfassung, genauso wenig wie es keinen Werberatschlag, Filmprogramme oder sonstiges Kinowerbematerial mehr gibt. Sollte irgend jemand von euch von oben genannten Materialien etwas haben und mir zur Verfügung stellen wollen, dann nutzt meine E-Mail Adresse im Impressum und schreibt mich gerne an.


Filmbild:

Pierre Fressnay

Stab und Besetzung:

Louis de Funès als Air France Angestellter
Pierre Fresnay als Gaston Fournier
Yvonne Printemps als Clotilde Fournier
Jean Brochard als Bürgermeister
Claude Laydu als Francois Soalhat
Olivier Hussenot als Gärtner
Maurice Jacquemont als Priester
Pierre Destailles als Koch
Christian Fourcade als Das Kind mit dem Reifen
Madeleine Barbulée als Schatzmeister

Regie: Henri Lavorel
Drehbuch: Roland Laudenbach, Henri Lavorel
Musik: Francis Poulenc
Kamera: Henri Alekan
Schnitt: Andrée Feix
Ton: William-Robert Sivel


Laufzeit des Films ca. 91 min. (ohne Gewähr)